Top Module Empty
powered_by.png, 1 kB
Plastische Chirurgie arrow Brustimplantate Blog
Brustimplantate Blog
Brustimplantate mögliche Risiken
weiter …
 

Brustimplantate mögliche Risiken

 

Neben den üblichen Komplikationen ei­ner Operation wie Nachblutungen, Infek­tionen und Wundheilungsstörungen be­steht bei Brustvergrößerungen die Gefahr einer Kapselfibrose. Durchblutungsstörungen können entste­hen, wenn die Haut zu stark gedehnt ist. Schlimmstenfalls stirbt Gewebe ab (Nek­rose). Dann ist ein sofortiger chirurgischer Eingriff nötig. Zu den optisch fehlerhaften Resultaten gehört das »Double-Bubble«­Phänomen: Das Implantat kann durch Kontraktion der Brustmuskulatur nach unten gedrückt werden, wodurch seitlich zwei Wölbungen sichtbar werden.
Schlüsselworte : Brustimplantate mögliche Risiken
Kommentar (3)
Brustimplantate Vorübergehend verboten
weiter …
 

Brustimplantate Vorübergehend verboten

 

Die Fäden werden nach acht bis zehn Ta­gen gezogen. Bis dahin sollten Sie weder baden noch zu heiß duschen. Der BH ist sechs Wochen lang Ihr ständiger Begleiter bei Tag und Nacht. Sport, Sauna, Solarium sind so lange tabu. Ebenso alle Bewegun­gen, bei denen die Brustmuskulatur ange­spannt wird, wie Ausstrecken der Arme nach oben. Die Implantate könnten dabei verrutschen.
Schlüsselworte : Brustimplantate Vorübergehend verboten
Brustimplantate nach dem Eingriff
weiter …
 

Brustimplantate nach dem Eingriff

 

Die ersten Tage verhindert ein Stützver­band um die Brust das Verrutschen der Implantate. Anschließend kann er durch einen fest sitzenden BH ersetzt werden. Mögliche Schwellungen bauen sich bereits nach wenigen Tagen wieder ab.


Schlüsselworte : Brustimplantate nach dem Eingriff
Brustimplantate die Operation
weiter …
 

Brustimplantate die Operation

 

Als Vorbereitung empfiehlt sich vor dem Einsetzen eines Implantats eine Mammo­graphie zur Krebsvorsorge. Der Eingriff wird in Vollnarkose oder Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf durchgeführt. Der Chirurg setzt die notwendigen Schnitte. In der Achsel und der Brustumschlagfalte ist eine etwa vier Zentimeter lange Öffnung für alle üblichen Implantate ausreichend.
Schlüsselworte : Brustimplantate die Operation
Brustimplantate Techniken
weiter …
 

Brustimplantate Techniken

 

Das Implantat lässt sich in die Brust durch die Achselhöhle (axillär), die Brustwarze oder die Umschlagfalte unter der Brust einsetzen. Die Schnitte werden so ange­bracht, dass sie später kaum auffallen. Allerdings spielen für die Technik nicht nur das ästhetische Empfinden, sondern auch Größe und Form des Implantats eine Rolle. Jede Methode hat ihre Vor- und Nachteile.


Schlüsselworte : Brustimplantate Techniken
Brustimplantate Form und Größe
weiter …
 

Brustimplantate Form und Größe


Zur Auswahl stehen halbkugelig-runde, flach-ovale und tropfenförmige Kissen. Runde Implantate eignen sich allerhöchs­tens für noch sehr junge Patientinnen und sind keine Investition in die Zukunft. Sinkt die Brust erst mal mit dem naturbe­dingten Nachgeben des Gewebes ab, wirkt sie »künstlich«. Am häufigsten wird des­halb eine tropfenförmige, anatomisch ge­formte Brust gewünscht, die auch im Lie­gen noch natürlich aussieht.

Die Standardmaße der Implantate liegen zwischen 60 und 600 Kubikzentimetern.


Schlüsselworte : Brustimplantate Form und Größe
Brustimplantate Glatt oder texturiert?
weiter …
 

Brustimplantate Glatt oder texturiert?

 

Die Oberfläche der äußersten Hülle kann glatt oder rau strukturiert (texturiert) sein. Glattwandige Implantate werden heute immer weniger verwendet. Sie fühlen sich zwar weicher an, besitzen aber den Nachteil, dass die postoperative Nach­behandlung langwieriger ist: Die Patientin muss die neue Brust täglich massieren. Außerdem kommt es häufiger zur so ge­nannten Kapselfibrose, bei der sich das Bindegewebe um das Implantat so stark verkapselt, dass sich das Kissen tennis­ballartig verhärtet. Das kann ziemlich schmerzhaft sein. In einer Operation muss das Implantat ausgetauscht oder zumin­dest die Kapsel erweitert werden.


Schlüsselworte : Brustimplantate Glatt oder texturiert?
Kochsalzlösung — Implantate
 

Kochsalz (lösung)  — Implantate

 

Implantate, die mit physiologischer Koch­salzlösung gefüllt sind, lösen keinerlei Un­verträglichkeitsreaktionen im Körper aus. Auffüllbare Kissen werden erst nach dem Einsetzen in die Brust befüllt. Dadurch ist ein kleinerer Einschnitt und eine genaue Dimensionierung der Größe möglich. Auch hier kommt es zu einer Art »Blee­ding-Effekt«, die Lösung sickert aus, was mit der Zeit unangenehme Gluckergeräu­sche verursachen kann. Ein weiterer Nach­teil: Die Implantate werden schneller leck und fühlen sich nicht so natürlich an wie Silikongel. Ein Austausch sollte ebenfalls nach zirka zehn Jahren erfolgen.

Schlüsselworte : Kochsalzlösung — Implantate
Kommentar (1)
Silikongel — Implantate
 

Silikongel — Implantate

 

Die 1992 in den USA ausgelöste Diskus­sion um die gesundheitsschädigenden Fol­gen von Silikongel-Implantaten hat die Frauen weltweit verunsichert. Inzwischen konnte die damalige Aussage widerlegt werden, dass Füllungen aus Silikongel im Körper Autoimmunerkrankungen wie Rheuma auslösen können. Tatsächlich zählt Silikon zu den am längsten bewähr­ten Materialien in der Medizin. Hinzu kommt eine Weiterentwicklung bei den Brustimplantaten, bei denen der Flüssig­keitsanteil im Silikon minimiert wurde. Und Produkte mit doppelwandiger Hülle, die der Trägerin zusätzliche Sicherheit bie­tet. Bislang konnte nicht erreicht werden, dass die Implantate ewig halten. Ebenso wenig konnte man ganz verhindern, dass das dickflüssige Silikon tröpfchenweise aus der Hülle austritt – im Fachjargon »silicon bleeding« genannt. Gesundheit­liche Schäden sind dadurch nicht zu be­fürchten. Die feinen Tröpfchen werden von Bindegewebe eingekapselt, was manchmal spürbare Knoten verursachen kann. Dass der »Kunstbusen« beim Flie­gen platzen kann, ist Unsinn. Auch kann man mit ihm gefahrlos bis in 50 Meter Tiefe tauchen. Wird das Implantat bei einem Unfall oder Sturz beschädigt, muss es eventuell ausgetauscht werden.

Für Röntgenstrahlen sind Silikongel-Im­plantate nicht durchlässig. Deshalb kann die Mammographie zur Brustkrebsvorsorge unter Umständen unklare Ergebnisse bringen und eine genauere Untersuchung erfordern.

Schlüsselworte : Silikongel — Implantate

Der Busen – Der Brustaufbau

 

Der Busen besteht hauptsächlich aus Drüsen-, Fett- und Bindegewebe. Erst in der Pubertät bildet sich unter dem Einfluss weiblicher Geschlechtshormone das Drüsengewebe vollständig aus. Im geschlechtsreifen Alter beträgt der Fettanteil gegenüber dem restlichen Gewebe 1:2. Später reduziert sich das funktionsfähige Drüsengewebe, und der Fettanteil nimmt zu – je nach Fettverteilung im übrigen Körper bis auf 5o Prozent. Das Drüsengewebe liegt auf dem großen Brustmuskel (Musculus pectoralis major) auf. Die Brustdrüse ist aus Läppchen aufgebaut, deren Ausführungsgänge – die so genannten Milchgänge – in die Brustwarze (Mamille) münden. Diese ist von dem pigmentierten Warzenhof umgeben.

 
© 2010 Brustvergrößerung Schönheits op Nasenkorrektur Fettabsaugung
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.